Funkkameras werden immer häufiger im privaten und öffentlichen Bereich eingesetzt. Dank des meistens geringen Installationsaufwandes und des ebenfalls geringen Verkabelungsaufwandes werden diese Kameras immer beliebter, aber auch aufgrund der teilweise sehr geringen Größe. Oftmals werden kleine Funkkameras auch als "Spionagekameras"eingesetzt.
Funkkameras senden ihre aufgezeichneten Daten, egal ob Video oder Ton, per Funkwellen an einen Empfänger. Hier liegt aber auch das große Problem dieser Kamera-Art. Die Daten können mitgeschnitten werden. Die Risiken werden hierbei häufig unter den Tisch gekehrt. Unbefugte könnten durch einen Empfänger im 2,4 GHZ-Bereich sensible Daten erlangen und sich dadurch illegaler Weise Vorteile verschaffen. Hersteller von Funkkameras sowie deren Nutzer wurden deswegen zu einem besseren Umgang beim Datenschutz aufgefordert. Natürlich wird nicht jede Funkkamera "abgehört". Teilweise ist es, wenn eine Überwachungskamera eingesetzt werden muss, unumgänglich auf eine Funkkamera zurück zu greifen. Oftmals sollen Sicherheitskameras für das menschliche Auge schwer bis gar nicht auffindbar sein. Da wäre es sicherlich kontraproduktiv eine gewöhnliche Kamera mit Kabeln anzubringen.
Moderne Funkkameras kann man auch als Nachtsichtkamera einsetzen. Hierdurch wird die Vielseitigkeit von Funkkameras noch weiter erhöht.
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